Investitionsstandort Polen

Polen ist unverändert ein aufstrebender Wirtschaftsstandort, interessant für Investoren aus der ganzen Welt. Das Land und seine Wirtschaft sind fest in Europa verankert und in den Europäischen Markt integriert. Die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen basieren auf klaren, durchschaubaren und international üblichen Regeln. Polen lockt vor allem als Absatzmarkt. Die Kaufkraft der fast 40 Millionen Einwohner steigt in den letzten Jahren in beachtlichem Tempo.

Polen als Investitionsstandortist nicht nur interessant wegen der großen Einwohneranzahl, günstigen Arbeitskosen und sehr hoch qualifizierten Arbeitskräften. Speziell interessant für Investoren sind geringere als in Deutschland Steuersätze. Der Körperschaftsteuersatz beträgt nur 19%. Es wird auch keine Gewerbesteuer erhoben.

Die meisten ausländischen Direktinvestitionen in Polen stammen aus deutschsprachigen Ländern. Besonders viele Investoren konzentrieren sich auf den Südwesten des Landes, auf Niederschlesien und seine Metropole Wrocław (ehemalige Breslau).

Erfolgreiche Investoren aus dem Ausland sind hier gern gesehen, denn sie bringen nicht nur Kapital und schaffen Arbeitsplätze, sondern transferieren auch effiziente Technologien und technisches Know-how. Deshalb werden die meisten Investitionen mit erheblichen Fördermitteln unterstützt.

Entscheidend für die Effizienz einer Investition und die Sicherheit der eingesetzten finanziellen Mittel ist deshalb die Auswahl von professionellen, vielseitigen und erfahrenen Partnern zur Wirtschaftsberatung und Projektbegleitung – eine solide Bank, eine Versicherung und nicht zuletzt ein zuverlässiges Buchhaltungsbüro .

 

 

 

 

 

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